Microsoft hat die Markteinführung von Windows Vista erneut verschoben. Das neue Betriebssystem soll nun für Privatkunden erst ab Januar 2007 erhältlich sein. Laut Windows-Chef Jim Allchin verzögere sich die Einführung für Privatkunden, damit Computerhersteller gleichzeitig entsprechende Systeme anbieten können. Sonst hätten nur einige davon profitiert.
Für Unternehmen, die Volumenlizenzprogramme in Anspruch nehmen, ist der Zugriff auf Windows Vista bereits ab November möglich. Noch zu Beginn des Jahres hoffte die Redmonder Softwareschmiede darauf, Vista rechtzeitig auf das Weihnachtsgeschäft einführen zu können. Analysten befürchteten schon im Januar, das der Zeitplan keinen Spielraum für unvorhergesehenes lasse. (sm)